Neue Kategorie: Furahiday – Freitagsmusik

Ein Musiker sitz mit Basecap und angelegter Geige im Licht einer Standlampe, während vor ihm zwei DJs Musik auflegen.
Foto: © Daniel Koßmann

Was wäre ein guter Freitag ohne gute Musik?

Für die zwei kenianischen Rapper Nonini und Nameless wohl einer ohne Freude. In ihrem Klassiker Furahiday rappen sie über den „typischen“ Freitagabend in Nairobi: gute Freunde, Bier, Barbecue, eine dicke Sause und mächtig Fun. Auch für mich persönlich sind die in Nairobi verbrachten Freitagabende legendär. Keine Clubnacht in Berlin reichte bisher an den Vibe heran, den ich auf den Dancefloors der kenianischen Metropole fühlen konnte.

Mit dem Label Furahiday werde ich zukünftig Musik markieren, die es meiner Meinung nach besonders verdient, gehört zu werden. Das können jüngst veröffentlichte Mixe, aktuelle Toptunes oder schon etwas vergilbte G-Oldies sein. Meist wohl mit (Ost-)Afrikafokus, aber nicht nur. Verlinkt wird, was mir außergewöhnlich interessant, besonders wertvoll oder sonst wie spannend erscheint.

Furahiday ist übrigens eine Wortkreation, die sich aus dem Swahiliwort „kufurahi“ für „sich freuen“ und dem englischen Wort „Friday“ zusammensetzt. Der perfekte Name also, um besonders hörenswerte Musik zu kennzeichnen.

In diesem Sinne: furahiert den Freitag!